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Gute Typen tragen gute Regenhosen

Regenhosen sind in erster Linie funktionale Textilien, die ihrem Einsatzzweck genügen müssen. Dennoch darf man auch hier getrost ein stylisches Auge auf die modischen Aspekte werfen. Wozu gibt es schließlich Farben und Formen?

Kunstleder für den kunstvollen Auftritt

Wer sich gerne mal einen etwas dominanteren Anschein gibt, der könnte die ideale Regenhose für den leichten Einsatz bereits im Schrank hängen haben. Denn Hosen aus vollsynthetischem Kunstleder sind im Grunde genommen auch nichts anderes als superschicke Regenhosen. Zwar sollte man in ihnen nicht die Konfrontation mit stundenlangen Wolkenbrüchen suchen, denn dafür sind die Nähte meist nicht ausgelegt. Doch ein wenig Regen schadet diesen trendigen Lederimitaten bestimmt nicht. Ob es dabei nun die knallenge knallrote Knautschlackhose ist, oder eher das verwegene schwarze Gothic-Modell, bleibt dem individuellen Geschmack überlassen. Erlaubt ist hier, was gefällt, und was halbwegs dicht hält.

Wie weit soll man gehen?

Gute Regenhosen variieren stark in ihren Schnitten. Zum einen gibt es Modelle, die extrem weit und geräumig gearbeitet sind, damit im Ernstfall auch mehrere Schichten der Alltagskleidung darunter ihren entspannten Platz finden. Und zum anderen gibt es eher körpernah gearbeitete Modelle, die die Figur betonen. Wer mehr zum lässigen "Ballon-Look" tendiert, der wird sich in extra weit geschnittenen Regenhosen wohl fühlen. Und wer auch bei schlechtem Wetter schöne Aussichten zeigen will, der wird sich für die engere Regenhosenvariante begeistern.

Wer individuelles Modegefühl auch bei Regenwetter ausleben will, der kann sogar einer Regenhose noch erstaunlich stylische Komponenten abgewinnen. Es lebe der Regenbogen.